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Der Nationalpark für Entdecker im März
Aus meteorologischer Sicht ist der Frühling schon eingezogen, am 20. März wird das auch kalendarisch besiegelt. Die Sicht aus dem Fenster hingegen sagt uns immer noch: Winter. Doch wer in den vergangenen Wochen unerschrocken auf Entdeckungstour gegangen ist, wird sich nicht abhalten lassen, schon jetzt nach unseren Frühlingsboten Ausschau zu halten.
Gaukler am Himmel
„Kie-wit“ ertönt es über den feuchten Weiden und Wiesen im Nationalpark. Es klingt leicht flötend, aber auch ein bisschen schräg. Am Himmel taumelnd und Purzelbäume schlagend nähert sich ein Vogel. Es ist der Kiebitz mit seinen tollkühnen Flugmanövern.
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Zufrieden auf der Schattenseite des Lebens
Nicht nur optisch begleitet sie uns auf der Wanderung oder Fahrradtour durch die alten Inselkerne und Küstenheiden: Auch der ätherische Duft der etwa 30 cm hohen immergrünen Krähenbeere regt unsere Sinne auf vielfältige Weise an.
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Platt im Watt
Sie sieht so eigentümlich aus, dass sich sogar schon die Gebrüder Grimm in einer Fabel mit ihrem Leben beschäftigt haben: die Scholle.
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Der Wächter mit den roten Beinen
Wer den Namen hört, weiß, wer gemeint ist, denn die roten Beine des ansonsten eher schlicht gefärbten Watvogels sind zusammen mit seinem langen, roten Schnabel mit dunkler Spitze ein wirklich auffälliges Merkmal.
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