Auch wenn der Winter in diesem Jahr mit Eis und Schnee seinem Namen alle Ehre macht, sind die ersten Frühlingsboten nicht zu übersehen. Gehen Sie doch mal draußen im Nationalpark auf die Suche!
Frühreif Wer einen Gemüsegarten hat, kennt den Wuchs- und Vermehrungsdrang der Melden nur zu gut. Eine Meldenart, die in den Salzwiesen des Nationalparks häufig vorkommt, ist schon besonders früh aktiv: die Portulak- Keilmelde.
Synchronfliegen für Fortgeschrittene Ab Februar bietet sich eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele im Nationalpark: Tausende arktischer Zugvögel fliegen in dichten „Vogelwolken“ pfeilschnell über das Watt. Zu den Stars dieser Flugschau gehören die Alpenstrandläufer.
Ein Helm gegen den blanken Hans Man muss nicht unbedingt Kaktus heißen, um das trocken-heiße Klima einer sommerlichen Sanddünenlandschaft zu überstehen. Auch der Strandhafer ist an solche Standorte perfekt angepasst. Seit Jahrhunderten nutzt der Mensch die Fähigkeiten der Pflanze, den Sand festzuhalten und daraus Dünen zu bilden.
Der Karnevalist unter den Tieren Wie beim Rosenmontags-Umzug geht es in einer Lachmöwen-Kolonie zu: Buntes Treiben, lautes Lachen tönt weithin - und jede/r trägt eine Maske.